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Lutz von Rosenberg Lipinsky


Lutz von Rosenberg Lipinsky ist geborener Mitt-60er und wurde vor allem in seiner Kindheit aufgezogen. Er war jahrelang umgeben von Pril-Blumen und Friedens-Bewegungen. Weshalb er notgedrungen auf die Bühne musste. "Ich bin unfreiwillig komisch!!" betont er stets.

Lutz von Rosenberg Lipinsky betreibt die unterhaltende Kunst (Früher: "Kabarett", heute: "Comedy" genannt) nach eigenen Worten "seit er denken kann".
Das heisst: Auch mit letzterem hat er geschickterweise erst begonnen, als er volljährig war. Und mit dem Führerschein die Berechtigung erwarb, seine ostwestfälische Heimat zu verlassen.

Seine ersten professionellen Soli "Germanisch Depressiv", "Kommen & Gehen") erfuhren in den 90ern etliche Kilometer und Auszeichnungen.
Seit 1999 ist Lutz von Rosenberg Lipinsky zudem mit seinem Band - Projekt, der "Musikalischen Früherziehung", und dem gemeinsamen Programm „extra ordinaire - the best off!“ unterwegs. Zahlreiche Fernsehauftritte waren angesichts der bundesweiten Medienpräsenz unvermeidbar.

Mittlerweile ist Lutz von Rosenberg Lipinsky auch alt genug, um als Regisseur zu arbeiten - was er auch weidlich ausnutzt. "Schliesslich muss man dafür sorgen, dass aus dem Nachwuchs keine Konkurrenz wird" beschreibt er die ihm eigene Form der Jugendhilfe.

Mit "DER FEMINIST - Ein Mann will nach unten" hat Lutz von Rosenberg Lipinsky seine ultima emotio zur Lage der Geschlechter verfasst.
Auch mit seinem aktuellen Programm „DER LETZTE MANN – 90 Minuten über Frauen und Fussball“ bereist er wieder die deutschen Tiefebenen: Beglückt und beglückend. Immer auf der Suche nach Gott. Sich selbst. Oder dem Autoschlüssel.

Lutz von Rosenberg Lipinsky ist regelmässiger Gast von „Nightwash“ und dem „Quatsch Comedy Club“. Auch bei "RTL Samstag Nacht" war er schon zu sehen und Barbara Schöneberger beglückte er durch seinen Besuch in ihrer Show im ZDF. Daneben gab es Auftritte beim NDR, DSF, WDR, in der ARD und ja, man muss es so deutlich sagen: bei RTL2 (aber ohne Container).

 

"Erfrischend bösartig!"
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Welch ein herrliches Charakterschwein... Ohne Frage ein Glanzlicht der Kabarettszene!"
Hamburger Morgenpost

"Was für ein furioses Programm!"
Süddeutsche Zeitung